Digitales Lernen an Schulen

3. Dez '19 Lesezeit 4 Min.

Die Digitalisierung in der Schule schreitet voran. Der Bund hat bereits im Frühjahr dieses Jahrs dem Freistaat Bayern viel Geld zugesichert. Von ca. 778.000.000 € ist die Rede, die für die Neuanschaffung von Tablets, Neueinrichtung von WLAN-Netzwerken und Neuinstallation von interaktiven Tafeln bereitgestellt wurde. Warum das digitale Lernen in der Schule und für die Entwicklung der Kinder wichtig ist, zeigen wir dir in diesem Beitrag.

Das Bild zeigt einen gezeichneten Bildschirm mit Symbolen - digitales Lernen der Zukunft.

Warum ist digitales Lernen für Kinder wichtig?

Die Klassenverbände werden immer größer und bestehen aus ca. 25 – 30 Schüler und jeder dieser Schüler lernt anders. Im Klassenzimmer wird also immer deutlicher sichtbar, dass Kinder mit verschiedenen Lerntypen dem Unterricht folgen. Dementsprechend müssen alle unterschiedlichen Lerncharaktere berücksichtigt werden.
Die Lehrkräfte sollen neben der Vermittlung des Lernstoffes dafür sorgen, dass jeder Schüler in seiner Lernkompetenz (das Lernen lernen) geschult wird z. B. das Aufzeigen von den verschiedenen Lernstrategien / -methoden, Lerntechniken zur Strukturierung des Lernstoffs und selbstständiges Arbeiten. Aber in der Praxis ist das unmöglich, da einfach zu wenig Zeit ist, um diese individuell im Unterricht zu vermitteln.
Einer digitalen Anwendung hingegen ist es egal, wie viel Zeit ein Nutzer braucht, um Lernkompetenzen zu erlangen – egal ob 15 Minuten, 30 Minuten oder jeden Tag. Moderne Systeme wie BeGenie können sich individuell an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen.

Motivierter und flexibler Lernen – gute Gründe für digitales Lernen an Schulen

BeGenie ist eine soziale Lernplattform, wo du dich mit deinen Mitschülern und Freunden vernetzen kannst. So kannst du gemeinsam Lerninhalte erstellen und damit lernen, was natürlich viel mehr Spaß macht als alleine.
Der integrierte Chat lässt sich super dazu nutzen, beispielsweise den Stoff für die nächste Klausur zu besprechen. Zusätzlich können deine Freunde deine Beiträge liken oder kommentieren, damit ihr euch gegenseitig motivieren könnt. Auch wirkt alleine das Lernen mit dem Computer, Tablet oder Smartphone von Grund auf stark motivierend.
Digitales Lernen macht es außerdem möglich, dass nicht nur starr im Schulgebäude gelernt werden kann. Es benötigt keine ständige Anwesenheit der Lehrkraft. Besser noch: es erfolgt sofortiges Feedback nach jedem Lernvorgang. Mehr oder wenig lange Wartezeiten – wie es natürlich im Klassenverbund vorkommen kann – werden vermieden.

Mehr Selbstständigkeit dank digitalem Lernen

Was heißt eigentlich digitales Lernen? Welche Lernstrategien / -methoden gibt es? Welche davon passen überhaupt zu mir und meinem Lerntyp? Und wie wende ich diese richtig an? Alles Fragen, die sich Schüler stellen müssen.
Natürlich musst du diese nicht alleine beantworten. BeGenie ist so konzipiert, dir genau bei diesen Fragen zu helfen. Stell in dir als deinen digitalen Lerncoach vor, der genau weiß, wie du am besten lernst und dir dabei hilft, deine persönliche Lernweise zu finden.
Spielerisch lernst du so das selbstständige Lernen, damit du dir wichtige Kompetenzen wie eigenverantwortliches Arbeiten, Selbstdisziplin oder Problemlösen aneignen kannst. So bist du bestmöglich auf die Herausforderungen einer digitalisierten Welt vorbereitet.

Jetzt Fan werden

Bewertung

4 von 5 Sternen (1 Bewertung)
Mit wie vielen Sternen bewertest du diesen Artikel?

Kommentieren

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.
  1. Wissen
  2. Digitales Lernen an Schulen